Kundenmeinungen

„Ich war froh, als wir das abgeben konnten“
Wie ein Energieberatungsbüro die 3D-Gebäudeaufnahme auslagert und dadurch mehr Projekte parallel bearbeiten kann. Die Erstellung eines 3D-Gebäudemodells ist für viele Energieberatungsbüros ein notwendiger Schritt. Gleichzeitig bindet sie Zeit, die an anderer Stelle fehlt, vor allem dann, wenn mehrere oder komplexere Projekte gleichzeitig bearbeitet werden. So war es auch bei Herrn Kaufmann. Vor der Zusammenarbeit mit Celekohr wurden die Gebäudemodelle im eigenen Büro erstellt. Projekte wurden gemeinsam mit Kollegen eingegeben, Dateien ausgetauscht und zusammen erstellt. Bei kleineren Gebäuden war das noch gut machbar. Mit zunehmender Größe und Komplexität stieg der Aufwand jedoch deutlich.„Das war einfach nicht mein Ding. Ich war froh, als wir das dann abgeben konnten.“
Wenn die Modellierung zum Engpass wird
Die eigentliche Stärke des Büros liegt in der Beratung und in der Berechnung – nicht in der CAD-Modellierung. Besonders deutlich wurde das bei größeren Objekten. Ein Einfamilienhaus ließ sich noch vergleichsweise gut erfassen. Bei umfangreicheren Gebäuden wurde die manuelle Eingabe schnell zeitintensiv. Damit wurde klar: Die Gebäudemodellierung sollte nicht länger Kapazitäten binden, die für die eigentliche Projektarbeit benötigt werden. Entscheidend ist die direkte Verwendbarkeit Bei der Suche nach Unterstützung ging es deshalb nicht nur darum, ein 3D-Modell erstellen zu lassen. Entscheidend war, dass das Modell anschließend direkt für die Berechnung genutzt werden kann. Dazu gehören unter anderem vollständige Innenwände, damit beispielsweise raumweise Heizlastberechnungen möglich sind. Auch die exakte Positionierung der Fenster ist wichtig – gerade dieser Arbeitsschritt verursacht bei der manuellen Erfassung viel Aufwand. „Von Hand ist das sehr schwer, gerade bei den größeren Geschichten.“ Ob ein Modell im Arbeitsalltag funktioniert, zeigt sich letztlich nicht an seiner Darstellung, sondern daran, wie zuverlässig es sich in die weitere Berechnung übernehmen lässt. Auch unvollständige Bestandspläne müssen funktionieren. Eine anfängliche Unsicherheit betraf die Qualität der vorhandenen Planunterlagen. Wie bei vielen Bestandsgebäuden waren die gelieferten Pläne nicht immer vollständig oder ideal aufbereitet.
„Da hab ich gedacht, damit kommen die nicht zurecht. Hat aber trotzdem funktioniert.“
Für das Büro ist genau das entscheidend: Die Auslagerung soll auch dann entlasten, wenn die Ausgangsdaten nicht perfekt sind. Sonst würde ein Teil des Aufwands lediglich an anderer Stelle wieder entstehen.
Weniger Abstimmung, mehr Planungssicherheit
Neben der Modellqualität spielt auch die Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. Herr Kaufmann schätzt besonders den direkten Ansprechpartner und die unkomplizierte Abstimmung. „Man hat einen Ansprechpartner, da geht nichts schief. Unbürokratisch. Man ruft an und bekommt einen Rat.“ Für den Arbeitsalltag bedeutet das: Rückfragen lassen sich schnell klären und Projekte bleiben planbar, ohne dass zusätzliche Verwaltungsarbeit entsteht. Der eigentliche Gewinn: mehr Kapazität. Der größte Effekt der Zusammenarbeit ist deshalb nicht ein einzelner eingesparter Arbeitsschritt. Es ist die zusätzliche Kapazität im Büro. Wenn mehrere Objekte gleichzeitig bearbeitet werden, ist die Gebäudemodellierung nicht mehr der Flaschenhals. Während die Gebäudemodelle erstellt werden, kann ich mich auf Beratung, Berechnung und die weitere Projektbearbeitung konzentrieren. Mit Blick auf ein konkretes Projekt in Bad Urach bringt Herr Kaufmann den Nutzen auf den Punkt: „Wenn ich das in ein paar Tagen zurückbekomme, ist das genial.“ Für Energieberatungsbüros entsteht der eigentliche Mehrwert damit nicht durch das 3D-Modell allein. Er entsteht durch direkt nutzbare Ergebnisse, weniger interne Modellierungsarbeit und mehr Zeit für die Aufgaben, die im eigenen Büro wirklich Wert schaffen.
Ingenieurbüro Kaufmann
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